Bindegewebsmassage

Die Bindegewebsmassage ist eine reflektorisch wirkende Massageform. Die Wirkung tritt dabei sowohl lokal im veränderten Bindegewebe (Narben, lokale Durchblutungsstörungen), aber auch über nervale Impulse (Reflexe) in weit entfernten Organen auf.
 
Anhand von spezifischen Bindegewebszonen (z.B. Magenzone, Kopfzone, Leber-Gallenzone) kann der Therapeut Funktionsstörungen erkennen und beeinflussen.
 
Der Patient spürt bei der Bindegewebsmassage ein helles und klares Ritz- oder Schneideempfinden, teilweise auch ein Brennen oder Stechen. Auf der Haut kommt es während und nach der Behandlung zu Rötungen und Quaddelbildungen, die bis zu 36 Stunden anhalten können.
Bindegewebszonen - Auswahl